Mein Weg zur AromaTouch

Wie alles begann

Träume, Visionen und ganz viele Ideen hatte ich schon immer. Doch das Leben wollte nicht so wie ich. Wir waren uns nicht immer einig darüber, welcher Schritt denn nun der nächste ist.  So musste ich lernen, einen Schritt nach dem anderen zu machen. Mich in Geduld üben und vertrauen. Wer sich mit chinesischen Sternzeichen auskennt, kann sich vielleicht vorstellen, dass dies für  ein Feuerpferd (JG 66) ein riesiger Lernprozess war und noch immer ist.

1997 erfüllte ich mir einen grossen Wunsch. Ich absolvierte bei der Cellsan Massage-Fachschule den Diplomkurs für Konditions- und Sportmassage.
Seit ich denken kann, ist es mein tiefster Wunsch, mit Menschen zu „arbeiten“.  Aber erst über 20 Jahre später scheint der „richtige Zeitpunkt“ gekommen zu sein.  Wie sagte schon Konfuzius – der Weg ist das Ziel. Mein Lebensweg hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Und ich bin dankbar für all das was ich erfahren, erleben und lernen durfte und darf.

Schon immer bevorzugte ich natürliche Düfte. Zersägtes Holz, ein nasser Waldboden, Blumen aber auch den Regen, denn das sind  für mich die wahren Düfte. So scheint es ganz natürlich zu sein, dass ich irgendwann mit den Ölen von DoTerra in Berührung kam. Sie sind – um es mal salopp auszudrücken – einfach „de Hammer“ 🙂 Sie gehören mittlerweile in meinen Alltag – mal Grapefruit ins Wasser, Balance oder Lavendel auf die Füsse, Pfefferminz in die Hände oder Nacken usw.  Als ich dann auch noch die AromaTouch kennen lernte, war es um mich geschehen. Ich wusste, das will ich machen und seit ca. 2 Jahren tue ich es auch :-). Übrigens – Duft heisst auf Isländisch Angan – daher auch der Name meiner Homepage: www.angan.ch  (Einen grossen Dank an meinen Sohn Ralf, der mir bei der Namensfindung geholfen hat!)

AromaTouch
Ich liebe diese Arbeit. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Ich liebe es und geniesse jede Behandlung, die ich geben darf.

Angelika auf Bank im Garten
Frau auf Brücke im Garten sitzend

Aktuell
Nebst meiner Arbeit beim Kantonsspital St. Gallen habe ich 2 für mich sehr wichtige Bereiche. Dies sind:

Familie und Freunde
Sie sind mir wichtig. Ohne sie, wäre ich nicht da wo ich heute bin. Ich liebe meine Familie und Freunde und so wie sie mir Halt geben, gebe ich Ihnen Halt. Dass ich seit kurzer Zeit auch noch etwas meinen Söhnen unter die Arme greifen darf, ist für mich ein grosses Geschenk und macht auch noch Spass. Siehe: Frischknecht Umzüge

Behindertensport
Ungefähr 2013 begann ich dank Alessandro Aquino als Helferin im Karate für Menschen mit Handicap. Eine Aufgabe, die mich unendlich bereichert. Seit August 18 bin ich in St. Gallen auch polysportiv tätig. Es öffnen sich immer wieder neue Türen und ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg noch führen wird. Weitere Informationen finden Sie auf:

Karate für Alle 

Plusport St. Gallen

 

Ich freue mich auf eine Begegnung mit Ihnen!

Herzlichst
Angelika